· 

Gassi-Must-Have: Leckerlibeutel von inke.

|  Werbung, unbezahlte Kooperation* |

Gegenüber dem Leckerli-Füttern beim Gassigehen war ich bisher immer ein wenig skeptisch. Ich möchte ja, dass der Hund sich frei bewegt und mir nicht die ganze Zeit in der Tasche hängt, dachte ich mir. Allerdings gab es hin und wieder eine Situation, in der ich mir gewünscht habe, ich hätte jetzt ein paar Leckerli in der Tasche. Zum Beispiel, als Kai-Uwe sich im Wald abgeleint von mir abrufen lassen hat, als ein Reh nur wenige Meter vor uns den Weg gekreuzt hat. Ich habe genau gemerkt, dass er den Drang hat, hinterher zu laufen und dass es ihn Überwindung gekostet hat, zu wiederstehen und zu mir zurückzukommen. So groß die Versuchung für ihn war – er hat sich für MICH! entschieden und kam zu mir. Ich hätte platzen können vor Stolz und hätte ihm in diesem Moment einfach zu gern eine Belohnung gegeben, um ihm zu zeigen: Du hast dich richtig entschieden. Du bist zu mir gekommen und es hat sich für dich gelohnt, weil ich dir jetzt etwas Feines geben kann. Aber ich hatte nichts dabei und konnte Kai-Uwe in diesem Moment leider nur durch Streicheln belohnen. Dabei hätte er sich ein feines Leckerli mehr als verdient gehabt.

 

Ab da nahm ich immer eine kleine Tüte mit Leckerli in der Jackentasche mit. Doch immer, wenn ich die Hand in die Tasche gesteckt habe und es anfing zu rascheln oder ich mir nur ein Taschentuch aus der Jacke zog, klebte Kai-Uwe sofort an mir dran. Und genau das wollte ich nicht. Also ließ ich es schnell wieder bleiben und ging wieder ohne Leckerli spazieren. Denn die Leckerli ohne Tüte in die Tasche packen wollte ich auch nicht – wegen des Geruchs und der Krümel.

 

Nun haben wir ja seit kurzer Zeit zwei Hunde. Paul ist mit eingezogen. Und erziehungstechnisch kann er noch nicht wirklich viel. Noch dazu fängt er bei Hundebegegnungen immer wie ein Verrückter an zu bellen und stiftet Kai-Uwe dadurch an, mitzumachen. Na toll, zwei bellende „Monster“ an der Leine – selbst wenn der andere Hund super lieb vorbeiläuft und keinen Mucks von sich gibt… Ich denke, das wäre jedem Hundebesitzer peinlich ;-) Und so fingen wir an, Paul dieses Verhalten abzugewöhnen. Indem wir beide hinsitzen lassen, wenn uns ein anderer Hund entgegen kommt und es eine Belohnung gibt, wenn beide ruhig bleiben. Auch sonst trainiere ich mit beiden viel draußen abzusitzen zu bleiben, erst auf Zuruf zu mir zu kommen etc. Einfach die gängigen Hunde-Basic’s, die Paul bis jetzt noch nicht kann. Läuft super.

 

Aber war da nicht die Krümel- und Stinkeproblematik vs. die raschelnde Tüte in der Jackentasche? Genau! Eigentlich schon.. Aber diese Probleme gehören der Vergangenheit an. Denn wir haben jetzt einen wunderschönen Leckerlibeutel von inke.

Unser liebster Gassi-Begleiter

Unser Leckerlibeutel ist farblich maritim gehalten und – passend zu unserem Name – mit einem Pfotenprint versehen, was ich eine richtig schöne Idee finde. Ihr könnt bei inke. online zwischen einer Vielzahl von Farben und Motiven für Euren Leckerlibeutel wählen. Wenn ihr es ganz individuell mögt, könnt auch den Namen eures Hundes oder die Silhouette Eures Hundes auf den Beutel drucken lassen. Das finde ich auch eine super schöne Idee.

 

Jeder einzelne Leckerlibeutel wird in liebevoller Handarbeit am Nordseedeich gefertigt. Die Beutel sind nicht nur schön, sondern vorallem auch praktisch und funktional. Alle Produkte von inke. sind wasserabweisend und waschbar. Man kann sie bei 30°C in die Waschmaschine packen oder einfach zwischendurch umstülpen und den Innenbeutel mit Wasser und Seife säubern. Dadurch, dass der Innenbeutel beschichtet ist, geht das problemlos.Außerdem sind die Produkte von inke. fett- und schmutzabweisend. Auch fettige Leckerli oder schmutzige Hundenasen können dem Leckerlibeutel also nichts anhaben :-)

 

Der Beutel lässt sich einfach durch ein Zugband verschließen und jederzeit schnell und einfach und vorallem geräuschlos öffnen – klappt sogar mit einer Hand.

 

Größe: ca. 13 cm hoch und ø Eingriff ca. 11 cm. Somit bietet er genügend Platz für eine große Hand voll Leckereien.

 

Befestigen kann man den Leckerlibeutel an den Schlaufen am Hosenbund. Und wenn man eine dicke Jacke an hat oder an heißen Tagen gar keine Schlaufe zum einhaken hat? Dann gibt es ein praktisches Tragetau, mit dem man den Leckerli-Beutel zum Umhängebeutel machen kann. Oft bin ich an heißen Tagen nur mit einem leichten Sommerkleid unterwegs.. Dafür eignet sich das Tragetau wirklich super.

 

Das Tragetau hat eine Einheitslänge und kann über den Knoten in seiner Länge verstellt werden. Es gibt 5 verschiedene Farben (schwarz, natur, dunkelblau, grau und pink) und man kann selbst entscheiden, welche Farbe das Getakel haben soll und ob der Karabiner silber oder gold sein soll.So kann man sein Tau passend zum Leckerlibeutel individuell gestalten. Unseres ist naturfarben mit blauem Getakelt und einem goldfarbenen Karabiner:

Wer steckt hinter inke.?

Der erste Leckerliebeutel entstand eigentlich als Geschenk für eine Freundin. Da er so gut angekommen ist, entstand aus der Idee ein tolles kleines Familienunternehmen, das 2015 gegründet wurde. Inke. entwirft und produziert alle Produkte selbst – und das sieht und spürt man. Die Produkte haben eine sehr gute Qualität und sind mit Herz und viel Liebe zum Detail gestaltet. Neben den Leckerlibeuteln und der Kombi mit dem Tragetau gibt es auch noch Kotbeutelspender und Gassitaschen. Alle von inke. designten Produkte haben die gleichen Produkt-Eigenschaften wie der Leckerlibeutel.


Unser Fazit

Wir möchten unseren hübschen Naschibeutel nicht mehr missen. Seit wir ihn haben, ist er bei wirklich jeder Gassirunde unser treuer Begleiter – mal mit und mal ohne Tragetau. Da er wasserabweisend ist, sind auch Regenspaziergänge kein Problem :-)

 

Ich fühle mich einfach besser damit, immer spontan eine Belohnung griffbereit zu haben, wenn meine Zwei etwas besonders toll gemacht haben. Aus meiner Sicht animiert dieses Positiv-Erlebnis sie dazu, sich beim nächsten Mal wieder so zu verhalten – mit der Aussicht auf ein feines Leckerli würde sich Kai-Uwe bei einem Wildwechsel sicher jederzeit wieder dafür entscheiden, zu mir zu kommen, statt das Reh jagen zu gehen. Generell arbeite ich am liebsten mit der Belohnungs-Methode. Aus meiner Sicht lernen Kai-Uwe und Paul am besten, wenn sie einen Vorteil aus einer Erfahrung ziehen können und bei den zwei verfressenen Labbis klappt das mit einem Leckerli als Belohnung wunderbar.

 

Was natürlich nicht heißen soll, dass jeder Spaziergang zur Fressorgie wird ;-) Verläuft ein Spaziergang ganz normal und ohne besondere Vorkommnisse, bei denen die zwei sich vorbildlich verhalten, gibt es durchaus auch mal nichts. Mir ist wichtig, dass die zwei Fellnasen sich nicht daran gewöhnen, dass es alle paar Meter einen Snack unterwegs gibt.

 

Toll finde ich an unserem Leckerlibeutel, dass man schnell mal mit einer Hand unbemerkt ein Leckerli aus dem Beutel fischen kann. Ohne, dass eine Tüte in der Tasche raschelt. So kann man lautlos eine Leckerli parat halten und die beiden abrufen, ohne dass sie die Erwartungshaltung haben, nur zu mir zu kommen, weil gerade eine Tüte geraschelt hat. Fürs Training finde ich solche „Kleinigkeiten“ sehr entscheidend.

 

Und abgesehen von all diesen unheimlich praktischen Eigenschaften muss ist es auch einfach so, dass der Beutel einfach total schön aussieht. Er ist ein richtig schickes Gassi-Accessoire, auf das ich unterwegs sogar schon angesprochen wurde – Toll :-)

 

Wenn ihr auch so einen wunderschönen Futterbeutel haben möchtet, schaut doch direkt mal bei inke. vorbei:

 

Hier gehts zu inke.

 

*Der Leckerlibeutel mit Tragetau wurde uns bedingungs- und kostenfrei von inke. zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Anne für diese tolle Kooperation!

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0