· 

Hund gesund?

|  Werbung, unbezahlte Kooperation* |

Ein Hund ist ein Lebewesen, das viel Zeit, Aufmerksamkeit und eine große Verantwortung bedeutet. Du bist als Hundehalter verantwortlich dafür, ob Dein Hund ein glückliches und gesundes Leben führt oder nicht. Es liegt einzig und allein in deiner Verantwortung. Denn dein Hund ist abhängig von dir.

 

Es hängt von dir ab, wann er nach draußen darf und wie lange ihr spazieren geht. Du entscheidest, wann er etwas zu Essen bekommt und was es gibt. Du bestimmst über seinen Alltag, seinen Tagesablauf und sein komplettes Leben.

 

Dein Hund kann nicht allein zum Metzger seines Vertrauens gehen und sich etwas Leckeres zu Essen kaufen. Er kann nicht online mal kurz ein orthopädisches Hundebett shoppen und regelmäßig zur Zahnreinigung gehen. Er kann demzufolge auch nicht sagen, er möchte gerne mehr Obst und Gemüse essen, ihm fehlt es an Zink oder dass er Bauchweh vom Hundefutter bekommt. Er kann uns leider auch nicht sagen, dass ihm etwas weh tut oder es ihm nicht gut geht.

 

Da sind komplett wir Hundehalter in der Pflicht. In der Pflicht, unserem Hund ein hochwertiges Hundefutter zu füttern. In der Pflicht dafür zu sorgen, dass es ihm an keinen Nährstoffen mangelt. Wir sind in der Verantwortung, in Sachen Gesundheit für unseren Hund vorzusorgen und ganz genau auf unseren Hund und auf Veränderungen zu achten. Verträgt er sein Futter nicht? Hat er Mangelerscheinungen? Tut ihm etwas weh? Es hängt von uns ab, ob es unserem Hund gut geht und er ein gesundes Leben führt.

 

Deshalb sollte man wirklich alles dafür tun, seinem Hund ein artgerechtes und gesundes Leben bieten zu können. Wir haben die Verantwortung für unseren Goldschatz und er vertraut uns, dass wir die richtige Entscheidungen für ihn treffen.

 

Ein hochwertiges Hundefutter, ausreichend Bewegung und geistige Auslastung sind unerlässlich für ein glückliches und gesundes Hundeleben. Ich denke, da sind wir uns alle einig. Aber auch regelmäßige Tierarztbesuche, sei es zum Durchchecken oder zum regelmäßigen Impfen, sind sehr wichtig. 

 

Im folgenden ausführlichen Beitrag möchte ich auf verschiedene Themen rund um die Hundegesundheit eingehen. Beginnen möchte ich zunächst mit der Wahl eines guten Tierarztes.

Ein guter Tierarzt

Leider gibt es – wie eigentlich fast überall - auch unter den Tierärzten schwarze Schafe. Dabei ist es so wichtig, dass man seinem Tierarzt vertrauen kann und weiß, dass er nur das Beste für den eignen Hund möchte.

 

Einen kompetenten und vertrauenswürdigen Tierarzt erkennt man daran, dass er sich viel Zeit für einen und für den Hund nimmt. Er ist aufmerksam und nimmt sich Zeit, alle Fragen ausführlich zu beantworten und über Behandlungen aufzuklären. Dem Hund gegenüber ist er herzlich und einfühlsam. Im Falle eines Falles wird er ehrlich sein und – wenn es erforderlich ist – dazu raten, dass es besser ist, einen Spezialisten aufzusuchen.

 

All diese Werte treffen auf unseren Tierarzt voll und ganz zu. Mir war es bei der Wahl des Tierarztes wichtig, dass er nicht allzu weit von uns entfernt ist. Je nachdem, was passiert, ist man froh, schnell dort sein zu können. Ich habe ganz einfach über Google nach Tierärzten in der Umgebung gesucht und mir lange die ausführlichen Rezensionen im Internet durchgelesen (insgesamt ganze 49 Stück, die durchweg sehr positiv waren).

 

Letztendlich habe ich mich für eine Praxis entschieden, die sich 12 km von uns entfernt befindet, einen sehr breit gefächerten Leistungskatalog bietet, 7 kompetente Tierärzte beschäftigt, relativ lange Öffnungszeiten am Abend hat und einfach einen sehr sympathischen Internetauftritt hatte.

 

Wir waren bisher zwei Mal dort und beide Male war es für Kai-Uwe und mich ein absolutes Positiv-Erlebnis. Die Praxis ist sauber, hell und ordentlich. Die Tierärzte sind super herzlich und gehen wunderbar mit den Tieren um. Wir haben und wohl und gut aufgehoben gefühlt.

 

Noch ein kleines Negativ-Beispiel: Im letzten Jahr mussten wir wegen eines Notfalls am Pfingstmontag mit Kai-Uwe zum Tierarzt. Er hat sich über 3 Tage hinweg übergeben müssen und schlimmen Durchfall gehabt. Die einzig geöffnete Notfallpraxis machte keinen so guten Eindruck. Kai-Uwe wurde ganz kühl und herzlos behandelt. Nicht so, als wäre er ein Lebewesen sondern eher so, als wäre er ein Gegenstand. Ohne zu erklären, was gegen die Symptome unternommen wird, wurden 3 Spritzen aufgezogen und erst auf Nachfragen wurde knapp erklärt, was ihm da jetzt gespritzt wird. Dann wurde uns ein Päckchen Tabletten in die Hand gedrückt, die Äußerung dazu war ebenfalls sehr knapp „Morgen, mittags, abends geben. Tschüss.“.

 

Ich möchte Euch ans Herz legen: Scheut Euch nicht, den Tierarzt zu wechseln, wenn ihr Euch dort nicht gut aufgehoben fühlt.

Vorsorge

Neben einer ausgewogenen Ernährung durch ein hochwertiges Futter gibt es noch einige andere Dinge, die wir in Sachen Gesundheit für unseren Hund tun können. Dazu gehören viel Bewegung und Auslastung, eine gute Pflege (Zähne, Ohren, Fell und Pfoten) und auch eine regelmäßige Betreuung durch den Tierarzt. Im nächsten Abschnitt möchte ich auf die vor allem auf die beiden Themen Parasitenschutz und Impfen eingehen.

 

Dass Zecken super gefährlich für Euren Hund sein können und abgesehen davon einfach absolut lästige Blutsauger sind, ist klar. Deshalb gibt es auf dem Markt unzählige Mittel gegen die kleinen Biester… Zeckenhalsbänder, HotSpots und und und. Ich halte nichts davon, den Hund mit einer solchen Chemiekeule zu belasten. Wir greifen daher auf zwei natürliche Mittel zum Zeckenschutz zurück: Wir füttern regelmäßig Schwarzkümmelöl und reiben Kai-Uwe und Paul zwei Mal in der Woche mit Kokosöl ein. Beides hilft nicht nur gegen Zecken sondern ist nebenbei auch noch sehr gesund. So kommen erfolgreich wir zeckenfrei durch die milden Jahreszeiten.

Entwurmungen

Neben Zecken und Flöhen gehören Würmer zu den häufigsten Parasiten beim Hund. Wenn es mit den Würmern nur so einfach wie mit den Zecken wäre… Leider ist ein Wurmbefall von außen nur schwer zu erkennen. Die kleinen Monster leben im Inneren des Hundes und entziehen dem Hund oft unbemerkt wichtige Nährstoffe. Das kann sich irgendwann durch Gewichtsverlust, Blutarmut und einen Darmverschluss bemerkbar machen. Gerade für junge und geschwächte Hunde kann das sehr schnell sehr ernst werden.

 

Aber auch für uns Menschen können Würmer, insbesondere die Larven, zu gesundheitlichen Problemen führen. Der mit Abstand häufigste Wurm bei Haustieren ist der Spulwurm. Menschen können sich mit Spulwürmern infizieren, indem sie die Eier aufnehmen. Die Larven entwickeln sich nicht zum erwachsenen Wurm weiter, können allerdings durch menschliches Gewebe und Organe wandern und zerstören in den Organen Zellen und Gewebe und lösen eine Entzündungsreaktion aus und im schlimmsten Fall auch Schäden in den Augen oder im Gehirn.

 

Eine Infektion mit dem Bandwurm kann zu einer so genannten „zystischen Echinokokkose“ mit Zystenbildung in der Leber und/oder anderen Organen führen. Das passiert zwar eher selten, ist jedoch sehr schwerwiegend.

 

Ihr seht, mit dem Thema ist also nicht zu Spaßen…

Woher kommt der Wurm?

Zu den häufigsten Würmern in Deutschland gehören die Spulwürmer. Auch Hakenwürmer, Peitschenwürmer oder Herzwürmer und in manchen Fällen auch Bandwürmer können beim Hund vorkommen.

 

In den meisten Fällen nehmen unsere Hunde die Wurmeier beim Schnüffeln am Kot befallener Tiere oder über kontaminierte Erde auf. Bei Kai-Uwe kann ich sagen, dass er die Würmer definitiv durch seine ständige Kotnascherei aufnimmt. Aber auch schon der Kontakt mit anderen Hunden kann ausreichen, da Wurmeier häufig am Hundefell haften.

 

Was kann man dagegen tun?

Unser Tierarzt hat uns pauschal dazu geraten, einfach im Intervall von 3 Monaten auf Verdacht zu entwurmen. Nachdem ich mich genauer mit dem Thema auseinandergesetzt habe kam ich zu dem Schluss, dass diese regelmäßige Verabreichung einer Chemiekeule nicht nur gefährlich und schädlich für den Hund ist, sondern auch schlichtweg sinnlos ist, wenn gar kein Wurmbefall vorliegt.

 

Das Entwurmen macht nämlich nur dann Sinn, wenn auch ein Wurmbefall vorliegt. Eine Wurmkur wirkt nämlich nicht vorbeugend sondern nur therapeutisch. Das heißt, dass sich ein Hund beispielweise einen Tag nach einer Wurmkur wieder mit „neuen Würmern“ anstecken kann. Sobald die in seinem Körper sind, beginnt die Präpatenzzeit (die Zeit, die es braucht, bis die Wurmeier reifen und der Hund selbst Würmer oder Wurmeier ausscheidet, die andere Lebewesen infizieren können).

Erst testen, dann handeln

Ich bin schnell zu dem Ergebnis gekommen, lieber vorab über eine Kotprobe zu testen, ob überhaupt ein Wurmbefall vorliegt, statt blind drauf los zu entwurmen.

 

Bei meinen Recherchen bin ich schon vor Längerem auf Vetevo aufmerksam geworden. Vetevo ist ein führender Online-Anbieter für tiermedizinische Behandlungen und Vorsorgeprodukte. Das Tolle an Vetevo ist, dass ihr nicht erst zum Tierarzt fahren müsst, um die Kotuntersuchung vornehmen zu lassen, sondern dass alles super unkompliziert online abgewickelt werden kann.

 

So geht’s: Ihr bestellt online Euren Wurmtest und bekommt innerhalb kürzester Zeit Eure Probenbox nach Hause geschickt. Die Box wird mit der Vetevo-App eingescannt und danach geht es ans Sammeln: An drei aufeinanderfolgenden Tagen wird eine walnussgroße Kotprobe eingesammelt. Dann wird die Box verschlossen und mit dem vorhandenen Rücksendelabel eingeschickt. Anschließend gibt es die Testergebnisse mit Handlungsempfehlung direkt aufs Handy.

 

Die Testkits gibt es für Hunde, Katzen und Pferde. Der Vetevo-Wurmtest untersucht auf nicht nur Spul-, Band-, Haken- und Peitschenwürmer. Er weist auch auf weitere Parasiten hin, wenn sie “zufällig” ausgeschieden werden: Gardien, Haarwürmer, Kokzidien, Larven von Lungenwürmern und Milbeneier.

 

Wir sind begeistert! Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man seinen Hund nicht durch blind durchgeführte Wurmkuren belastet.

Impfungen

Ein weiteres häufig diskutiertes Thema… Soll ein Kind geimpft werden, schreien viele Eltern auf. Eine unnötige Belastung für den Organismus! Bei einem Hund werden hingegen werden sich dazu kaum Gedanken gemacht. Schon im zarten Welpenalter von nur wenigen Wochen erhält der kleine Körper gleich sechs Impfungen auf einmal.

 

Aber ich möchte hier Impfungen nicht prinzipiell verteufeln und nicht die Frage stellen, ob der Hund geimpft werden sollte, sondern wann und wogegen. Eine Impfung ist zwar eine Belastung für den Körper. Aber eine tödliche Krankheit wäre natürlich weitaus schlimmer. Ich möchte nur dafür sensibilisieren, dass viel nicht immer unbedingt auch viel hilft…

 

Grade Tollwut, Leptospirose, Staupe und Zwingerhusten sind Krankheiten, die leider trotz flächendeckender Impfung in Deutschland noch lange nicht ausgestorben sind und auch nicht zu unterschätzen sind.

 

Es gibt in Deutschland zwar keine gesetzliche Impfpflicht, nicht geimpfte Hunde werden aber beispielsweise nicht in Hundepensionen, Hundeschulen, Vereinen oder Hundeausstellungen aufgenommen. Gegen diese sechs gefährlichen Krankheiten sollte jeder Hund geimpft sein:

 

Tollwut - Alle Hunde in Deutschland müssen gegen Tollwut geimpft werden. Diese Tollwut-Impfung ist zudem die Voraussetzung für die Einreise in viele Länder wie die Schweiz. Die Auffrischung ist alle drei Jahre notwendig.

 

Zwingerhusten - Die Auffrischung ist jährlich notwendig.

 

Parovirose - Die Auffrischung ist alle drei Jahre notwendig.

 

Hepatitis - Wird alle drei Jahre aufgefrischt.

 

Leptospirose - muss jährlich aufgefrischt werden.

 

Staupe - muss alle drei Jahre aufgefrischt werden.

 

Man kann seiner Fellnase einen Gefallen tun, indem man Impfungen nicht als Kombi-Impfung verabreicht. Eine Einzeldosis ist eine weitaus geringere Belastung für den Organismus. Bei Kombi-Impfungen steigt das Risiko von Impfschäden wie Unverträglichkeiten, Epilepsie oder Autoimmunerkrankungen.

 

Den Überblick bewahren

So viele Impfungen und jeweils ein anderer Rhythmus. Mit fällt es vorallem bei den Vorgängen, die nur alle paar Jahre wiederkehren, schwer, den Überblick zu behalten… Und wann hatten wir nochmal die letzte Kotprobe gemacht? War das vor drei Wochen? Oder sind es schon vier?

 

Hier habe ich noch einen Tipp für Euch: Ladet Euch die vetevo App auf Euer Handy und behaltet alle Fristen und alle Infos rund um die Gesundheit Deines Hundes im Blick.Ihr könnt für Euren Hund ein Profil anlegen und darin alle Behandlungen und Infos eintragen.

 

Über die App erhält man direkt die aktuellsten Laborergebnisse und Empfehlungen der Tierärzte. Vetevo hat über 100 Partnertierärzte deutschlandweit. Sie können alle Fragen beantworten und sind von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

 

Wir lieben unseren digitalen Gesundheitsassistent. Für mich ist das einfach ein zeitgemäßes Tool, mit dem ich alle Fristen durch einen Blick in die App im Kopf behalten kann. So sieht das Ganze bei uns aus:



Fazit

Noch ein kurzes Wort zum Schluss. Es wird heutzutage leider immernoch allerhand unnötige Chemie in unsere lieben Vierbeiner gesteckt. Bleibt kritisch, hinterfragt und informiert Euch, ob das wirklich alles sein muss. Gerade beim Thema Entwurmen ist es nicht nur unnötig, sondern auch sinnlos, auf Verdacht zu entwurmen. Die sinnvollste Vorgehensweise ist: Erst testen, ob ein Wurmbefall vorhanden ist und dann handeln. Oder eben auch nicht und so den Organismus Eures Hundes schonen ;-)

 

Wir haben es in der Hand und können so viel tun, um den Grundstein für ein möglichst gesundes, langes Leben unserer Fellnase zu legen. Und ein gesunder Hund ist auch ein glücklicher Hund!

 

Hier kannst du dir Deinen vetevo Test bestellen:

 

Hier geht es zu vetevo

*Der vetevo-Wurmtest wurde uns bedingungs- und kostenfrei von vetevo zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Lena für diese tolle Kooperation!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0